Indykino Erfurt - eine Selbstdarstellung
"Das heutige Bild der Wirklichkeit ist das medial vermittelte und präsentierte Bild der Wirklichkeit. Ereignisse, die nicht in den Massenmedien wiedergegeben werden, haben in der Öffentlichkeit nicht stattgefunden."
Was ist, wenn auf Grund von politischen oder finanziellen Gründen das ein oder andere Ereigniss keinen Platz in den Massenmedien gefunden hat? Fand es dann tatsächlich nicht statt?
Das Indykino Erfurt hat es sich zur Aufgabe gemacht, über Ereignisse die in den Massenmedien entweder einseitig-verfälscht oder gar nicht erst wiedergegeben wurden zu berichten. Dabei sollen nicht die zu Wort kommen die sowieso immer zu Wort kommen, die MeinungsbildnerInnen, Massenmedien und PolitikerInnen sondern die, die von eben diesen meistens vergessen werden. Es soll die andere Seite gezeigt werden. Die Seite der AktivistInnen. Die Seite derjenigen die sich gegen ungerichtigkeiten aller Art, gegen Unterdrückung und Ausbeutung, gegen Ausgrenzung, Rassismus und Antisemitismus zur Wehr setzen. Gezeigt werden sollen Menschen, die für ein selbstbestimmtes Leben kämpfen und streiten.
Zu diesem Zweck werden möglichst nur Filme von VideoaktivistInnen, also Menschen die selbst aus der Bewegung kommen für die sie Filmen, gezeigt. Darüber hinaus werden alle Veranstaltungen kostenlos sein und es wird stets die Zeit und den Raum geben über das gesehene zu reflektieren und zu diskutieren.
Wenn du Lust hast dich an der Organisierung der Veranstaltungen zu beteiligen oder bei Indymedia mitmachen willst, schreibe eine Mail an imc-erfurtSTOP@SPAMlists.indymedia.org.
